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Bewerber_innen 2013

 

 

Die „Bremer Sprechstunde, Toastmasters International“ bietet Rhetorik-Training für Menschen unterschiedlichster Herkunft und leistet mit ihrem innovativen Konzept einen Beitrag zum sprachlichen Kompetenzerwerb und zur Herausbildung von gegenseitiger Wertschätzung.

Die Bremische Evangelische Kirche bewarb sich mit dem Projekt ‚Rainbow Pieces‘, das zur gesellschaftlichen und kirchlichen Debatte über den Umgang mit Homosexualität und mit geschlechtlichen Normen beiträgt.

Der Verein „Friedenstunnel – Bremen setzt ein Zeichen e.V.“ setzt auf interreligiösen Dialog, Verständigung und macht verschiedene religiöse Identitäten im Stadtbild künstlerisch sichtbar.

Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen managt systematisch und strategisch Vielfalt auf verschiedenen Ebenen des Unternehmens: in der Mitarbeiterschaft, im Kundenkontakt und unter Mieterinnen und Mietern.

Die Gesamtschule Bremen-Ost (GSO) stärkt ihre Schülerinnen und Schüler in ihrer Kreativität und schafft durch kulturelle und gesundheitliche Förderung einen gezielten intergenerativen und interkulturellen Dialog sowie mehr Chancengleichheit.

Das Kultur-Projekt „Golden City“ interveniert durch Theater, Musik und Stadtdialog künstlerisch im neuen Stadtteil Überseestadt und setzt sich mit Stadtgeschichte und der Vielfalt von sozialen Lebenslagen kreativ auseinander.

Das Jugendtheater-Projekt „Integration durch Kunst e.V.“ trägt durch Theaterarbeit und Jugendbegegnung zur Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei und bereichert die Stadt kulturell.

Das medizinische Unternehmen Medical Helpline Worldwide GmbH überzeugt durch eine international und interkulturell zusammengesetzte Mitarbeiterschaft und seinen bewussten Umgang mit körperlich beeinträchtigen Kunden.

Die „Neue Oberschule Gröpelingen“ reagiert innovativ und interkulturell-kompetent auf die Heterogenität ihrer Schülerinnen und Schüler, der Eltern und des Kollegiums und trägt zur Schaffung von mehr Bildungsgerechtigkeit bei.

Im Ogo-Künstlerhaus greifen Bremer Künstlerinnen und Künstler mit Gastkünstlern aus aller Welt die sozialen und geschichtlichen Themen des Stadtteils auf und tragen zur Sichtbarkeit von Kunst und Kultur im Stadtteil bei.

Mit dem Projekt „Interkulturelle Öffnung und Marketing“ entwickelt die Stadtbibliothek eine wichtige Initiative zur interkulturellen Öffnung der Stadt, zu einem respektvollen Miteinander unterschiedlicher Kulturen und zum sprachlichen Kompetenzerwerb von Kindern mit Migrationshintergrund.

Das Rat&Tat-Zentrum bietet Unterstützung für lesbisch-schwule Lebensweisen und setzt einen wichtigen Impuls zur Infragestellung gesellschaftlicher Geschlechternormen und -identitäten.

Im innovativen Auszubildenden-Projekt „reengine racing“ wurden in Kooperation eines branchen-gemischten Teams von Auszubildenden zwei Rennwagen entwickelt, gebaut und im Schuppen Eins ausgestellt.

Die tanzbar_bremen e.V. bietet Tanzangebote für Menschen unabhängig vom Alter, Herkunft, Religion sowie körperlicher und geistiger Befähigung und überzeugt im Umgang mit Körperlichkeit.

Das Theater Bremen GmbH bewarb sich mit Projekten, in denen interkulturelle und soziale Differenzen wie Herkunft, Obdachlosigkeit und Alter aufgegriffen werden und ins Ensemble hineingetragen werden.

Als größter Träger für aufsuchende Jugendarbeit wendet sich VAJA e.V. in Bremen an junge Menschen, die von anderen Angeboten der Jugendarbeit nicht erreicht werden und unterstützt sie in ihrer Lebensgestaltung.

Das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) überzeugt in seinem Umgang mit der Diversität der Mitarbeiterschaft, die international und interdisziplinär zusammengesetzt ist und produktiv in die Arbeit des Instituts eingebunden wird.