Initiatoren

 

 

Von links nach rechts: Doris Heitkamp-König (Mercedes-Benz Werk Bremen) und Jutta Berninghausen (Hochschule Bremen)

Doris Heitkamp-König (Mercedes-Benz Werk Bremen) und Jutta Berninghausen (Hochschule Bremen) von links nach rechts

Zentrum für Interkulturelles Management & Diversity, Hochschule Bremen

Gegründet 1998 als Institut der Hochschule Bremen, beschäftigt sich das Zentrum für Interkulturelles Management & Diversity (ZIM), mit Fragen interkultureller Kommunikationsstrukturen und Diversity in internationalen Arbeitsfeldern. Einen Transfer zwischen Theorie und Praxis leistet das ZIM in Weiterbildung, Forschung, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung.

Durch die Veranstaltung von Tagungen, Symposien und öffentlichkeitswirksamen Events schafft das ZIM ein Forum für den Austausch zwischen der Hochschule und der Bremer Wirtschaft, zwischen Studierenden, Forschenden und Unternehmerschaft, zwischen Wissenschaft, Kunst und Medien.Gerade die Vernetzung von Wirtschafts-, Kultur-, Literatur-, Erziehungs-, Politik- und Regionalwissenschaften am ZIM eröffnet vielfältige Perspektiven auf die Auseinandersetzung mit Kulturtheorien, interkultureller Kompetenz, mit unterschiedlichen Wissens-, Lehr- und Lernkulturen.

Für Unternehmen und Institutionen, die mit interkulturellen Kontakten und Vielfalt konfrontiert sind, konzipiert und organisiert das ZIM Interkulturelle- sowie Diversity-Trainings, aber auch länderspezifische Beratung innerhalb und außerhalb Deutschlands.Bildungseinrichtungen bietet das ZIM Beratung und Konzeptentwicklung in den Bereichen Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz sowie Diversity- und Gender-Forschung.

Das ZIM koordiniert die Bereiche und Akteur_innen an der Hochschule Bremen, die sich mit Diversity befassen. Mehr zu Diversity an der Hochschule Bremen finden Sie hier! Mehr Informationen über das Zim finden Sie hier!

Das Mercedes-Benz Werk Bremen – Diversion bei Daimler

Bei Daimler setzen wir auf die Unterschiedlichkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir nutzen ihre vielfältigen Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen – weltweit und unternehmerisch. Sie spiegeln die Vielfalt unserer Kunden, Lieferanten und Investoren wider. Wir sind überzeugt: Spitzenleistungen sind unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft. So arbeiten bei Daimler Angehörige von rund 140 Nationalitäten zusammen, dieses Miteinander ist längst Alltag und trägt zu unserem Erfolg bei.

Aktuell sind fünf verschiedene Generationen im Arbeitsleben bei Daimler aktiv. Wir beschäftigen uns intensiv mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden in deren Arbeitsweisen und Erfahrungen und sensibilisieren unsere Führungskräfte dafür. Die Synergien, die sich aus  der Zusammenarbeit der Generationen ergeben sind wertvoll für unsere Wachstumsstrategie. Vielfältige Teams sind erfolgreicher: Auch deshalb ist es unser Ziel, bis 2020 20% der leitenden Führungspositionen mit Frauen zu besetzen.

Wir sind dabei auf einem sehr guten Weg – aktuell liegt der Anteil bei 12%. Dazu trägt auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei, die bei Daimler höchste Priorität hat: betriebseigene Kindertagesstätten und flexible Arbeitszeitmodelle leisten hier einen wichtigen Beitrag. Inzwischen nehmen über die Hälfte der frischgebackenen Väter bei Daimler mindestens 2 Monate Vaterzeit. Diese Entwicklung begrüßen wir. Um die Mobilität der Zukunft zu gestalten ist vor allem eins wichtig: Das beste Team an Bord zu haben. Und wir wissen: Vielfältige Teams erzielen die besten Ergebnisse.

Das Mercedes-Benz Werk Bremen ist das Kompetenzzentrum für die neue C-Klasse und steuert den weltweiten Anlauf. Über 300 Trainees aus den Auslandswerken Peking/China, Tuscaloosa/USA und East London/Südafrika werden in Bremen für die neue C-Klasse qualifiziert. Im Rahmen dieses interkulturellen Know-how-Transfers werden die Experten in den Bereichen Rohbau, Oberfläche, Montage, Instandhaltung, Logistik und Qualitätsmanagement geschult, so dass sie das in Bremen erworbene Wissen als Multiplikatoren an ihren Standorten weitergeben können.